Niederlage in Riesenbeck

Ein wenig unglücklich war die Niederlage in Riesenbeck schon. Wir hatten mehr Ballbesitz und waren auch spielerisch nicht schlecht unterwegs. Dass es trotzdem nicht gereicht hat, lag einfach daran das wir zum einen den letzten Zug zum Tor nicht hatten und zweimal einfach entscheidende Fehler gemacht haben. Wie der gastgebende

2:1 Sieg über Uffeln

Wie im Hinspiel wollten wir den Gegner früh unter Druck setzen und zu Fehlern zwingen. Die Zentrale sollte geklärte Bälle abfangen und den Angriff einleiten. Das funktionierte zunächst sehr gut, auch wenn es viel Laufarbeit erforderte. Uffeln hatte unter Druck, mühe sich spielerisch zu befreien. Befreiungsschläge oder Fehlpässe brachten uns

4:2 Sieg über Laggenbeck 2

Der Wille und der Ehrgeiz haben die Punkte gebracht. Gegen Laggenbeck 2 sahen wir auf Asche eins der typischen hoch und weit Spiele wie sie so oft schon auf roter Erde zu sehen waren. Wir machten ein richtig schlechtes Spiel und glichen uns dem Gast an, der sich Defensiv einstellte

Niederlage auf dem Dickenberg

Besser spät als nie. Allerdings gibt es wenig Gutes zu berichten da sich wenig auf dem Dickenberg ereignet hat. Der personelle Aderlass war des guten doch zu viel. Das annähernd gesamte Mittelfeld musste ersetzt werden. Entsprechend unstimmig war auch das Geschehen auf dem katastrophalen Rasenplatz. Damit hatten beide Mannschaften zu

3 Punkte gegen Teuto 3

3 erkämpfte Punkte in einem doch eher schwachem Spiel. Kein Vergleich gegen dem Spiel bei der ISV. Das war aber auch nicht zu erwarten. Viel Langholz und Zweikämpfe. Torabschlüsse waren Mangelware und wenn dann hatten wir diese. Leider vergaben wir auch einfach zu viele davon. In der ersten Halbzeit hatten

Markus Gripskamp holt 3 Punkte auf der Linie

In Hopsten machten wir keine gute Figur. Es war ein zerfahrenes Spiel, welches wenig Spielerisches bot, aber dafür viel Langholz. Die ersten Minuten waren wir wieder wie fast immer am Drücker und gingen durch Florian Rahe in Führung. Auch das 2:0 lag in der Lust als Robin Lünnemann über links

Schlappe in Steinbeck

Kurzerhand wurde das Heimspielrecht getauscht und in Steinbeck gespielt. Wieder ein neuer Untergrund, wieder Kunstrasen. Letztlich aber egal. Es sollte nicht unser Tag werden. Dass wir mit dem Ausfall von Benedikt Bußmann und Florian Rahe eine Menge Zweikampfstärke und Laufpower im Mittelfeld einbüßen, wussten wir vorher. Im Wesentlichen fehlte uns

Niederlage in Tecklenburg

Rums! So schnell landet man wieder auf dem Boden der Tatsachen. Gewarnt waren wir. Das Tecklenburg 2 nicht so schlecht ist wie es der Tabellenstand zeigt, sollte jedem klar gewesen sein. Wir haben es trotz teilweise guter Phasen nicht geschafft unsere Chancen zu nutzen und haben uns den Schneid vom

4:1 Sieg gegen Teuto 2

Mit einer ganz starken Leistung belohnten wir uns im Derby gegen den Favoriten aus Riesenbeck mit einem verdienten 4:1 Sieg. Man of the Match war hierbei Georg Michel der einen lupenreinen Hattrick hinlegte und das an seinem Geburtstag. Wir setzten Riesenbeck direkt unter Druck, auf dem ganzen Feld. Gerade in

3:3 im spannenden Derby gegen Saerbeck 2

Starker Wind und Regen erschwerten das Spiel in Saerbeck und in der ersten Halbzeit hatten wir unsere Mühe, mit allen äußeren Einwirkungen und mit unserer eigenen Technik. Äußeren Einwirkungen, da der Gegenwind schwer zu berechnen war und Technik da wir viele Abspielfehler oder Stoppfehler machten. So geschehen beim ersten Gegentreffer

Niederlage im Derby

Sonntag unterlagen wir mit 0:5 dem Gast aus Brochterbeck. Unnötig zu erwähnen, dass der Sieg klar verdient war. Auch in der Höhe dürfen wir uns nicht beschweren, denn der BSV hatte noch 3-fach Pech mit dem Aluminium und Markus Gripskamp vereitelte noch einige große Chancen der BSV Angreifer. Diese hatten

unglücklich in Uffeln verloren

Es ist schon unglücklich und ärgerlich, wenn man über 83 Minuten führt, einen ganz dummen elf Meter gegen sich bekommt, ein Abseitstor schlucken muss und dann in der Schlussminute der Ball auf der Linie der Gastgeber geklärt wird. Das war das Spiel ganz kurz zusammengefasst. Es dauerte nur 6 Minuten,

Zweite Mannschaft unterliegt Lienen 2

Unsere SG Brochterbeck/Dörenthe 2 unterlag am Sonntag dem Gast aus Lienen trotz guter Anfangsphase. Es war ein Spiel auf Augenhöhe, welches sich auf Kunstrasen in Brochterbeck abspielte. Unsere Zweite spielte einen guten Ball und ließ wenig zu. Bis zur Führung in der 23. Minute könnte man sogar sagen, dass unsere



Samstag schlugen wir Laggenbeck 2 mit 6:2 in einer turbulenten Partie. Gleich vorweg, das Ergebnis spiegelt den Spielverlauf und die Leistung Laggenbecks nicht wider. Auch wenn genug Chancen da waren, die dieses Ergebnis rechtfertigten und wir auch noch gut und gern 4-5 Tore mehr hätten schießen können, war Laggenbeck 2 keinesfalls derart schlechter. Im Gegenteil. Gerade in der Anfangsphase waren wir gar nicht auf dem Platz und der Gastgeber hätte früh 2 Tore machen können. Nach 12 Minuten brachten wir den ersten Angriff durch und den vollendete Christopher Vorbrink nach Flanke von Marcel Diekmann zur Führung. Der Gast zeigte sich spielerisch gerade in der ersten Halbzeit besser als wir und sorgte immer wieder für Passstafetten, weil wir nicht gut verschoben und auch teilweise nicht gut am Mann standen. Unsere Defensive war gefordert. Laggenbeck stand mit 3 Offensivspielern hoch und lief früh an. Da uns teilweise auch die Anspielstationen im Mittelfeld fehlten, schlugen wir teilweise auch einfach überaßest den Ball nach vorne. Wenn wir aber über die Mittellinie kamen, wurde es sofort gefährlich. Chrsitopher Vorbrink und Marcel Diekmann hatten gute Gelegenheiten. Thorben Welp scheiterte im 1 gegen 1 am Keeper. Auch Florian Rahe konnte eine Chance verbuchen. Trotzdem passte es einfach nicht. Abstände und Laufwege waren nicht passen. Zwischen der Abwehr und der Offensive war ein Riesenloch und dort hatte Laggenbeck viel Raum. Richtig nutzen konnte der Gast dies aber nicht, denn wirklich auf unseren Kasten, der durch Jens Lüxmann sauber gehalten wurde, brachte Laggenbeck nichts. Ein Freistoß nach 20 Minuten kam gut, aber Jens entschärfte diesen. Kurz vor der Pause schaffte Laggenbeck den durchaus verdienten Ausgleich. Ein Einwurf wurde direkt in den Fuß eines Laggenbeckers geköpft und dieser zog ab. Der Ball war gar nicht stark oder super platziert, aber Jens sah den Ball sehr spät und verpasste knapp. Wir waren zur Pause selbstverständlich unzufrieden mit uns und hatten ein anderes Spiel erwartet.

Ganze 3 Minuten waren gespielt in Halbzeit 2, da trug sich Christopher Vorbrink erneut in die Torschützenliste ein. Wir kamen über links Außen durch und flankten scharf vorher. Christopher stand allein am zweiten Pfosten und bedankte sich. Auch am 3:1 aus unserer Sicht war Christopher beteiligt. Nach einem Foulspiel nahe der Mittellinie, trat Markus Ahmann den Freistoß. Der Ball flog Richtung Tor und setzte kurz vorm Keeper auf. Dieser wurde von Christopher angelaufen und irritiert. Der Ball flog an allen vorbei in die Maschen. In der Folge waren beide Mannschaften gleichwertig, ohne zu glänzen. Es war ein Abnutzungskampf. Trotz des Rückstandes gab Laggenbeck aber nicht auf. Zunächst vergab ein Gastgeber direkt gegen Jan Lüxmann und dann bekam in der 78. Minute Laggenbeck einen Elfmeter zugesprochen. Mit dem 2:3 hatte so mancher im Kopf, dass das Spiel noch einmal kippen könnte. Diesem schob aber Florian Rahe einen Riegel vor. Nur 2 Minuten später, mit dem nächsten Angriff bekam er den Ball am zweiten Pfosten, drehte sich um einen Gegenspieler und schloss zum 2:4 ab. Der Treffer zog dann den Laggenbeckern den Zahn und die Gegenwehr gerade in der Zentralen und in Ihrer Defensive nahm gewaltig ab. Florian Rahe, Jan Nicklas Bahn und Rouven Hädrich hätten auf 2:5 stellen können. Letzterer tat dies dann auch im zweiten Versuch. Aus 20 Metern nahm sich Rouven ein Herz und drosch die Kugel in den Giebel. Als dann Jan Nicklas Bahn durch war und zunächst noch verzog, aber seinen zweiten Penalty zum 2:6 nutzte, wurde es richtig bitter für den Gastgeber, der absolut überfordert war.

Fazit:"Ein Arbeitssieg, der anhand der Leistung von Laggenbeck 2 viel zu hoch ausgefallen ist, aber anhand der Chancen noch höher hätte ausfallen können. Also gut waren wir nicht. Laggenbeck zeigte gerade in der ersten Halbzeit streckenweise deutlich besseren Fußball. Wir reagierten, bewegten uns zu wenig und setzten den Gastgeber auch kaum unter Druck. Wir bekamen das Mittelfeld nicht in den Griff. Laggenbeck hatte immer Anspielstationen und forderte auch den Ball. Wir hatten ein großes Loch im Mittelfeld und verloren durch Fehlpässe oder Befreiungsschläge zu einfach den Ball. Da haben wir schon ganz anders gespielt. Auch im Aufbau waren wir zu überhastet. Der Treffer zum 1:0 nahm den Laggenbeckern in der Anfangsphase etwas den Schwung. Aber wir boten uns zu wenig an. Einige Spieler schauten zu und waren zu passiv. Wenn links der Ball war, schauten rechts die Leute zu. Es war halt kein gutes Spiel. Trotzdem haben wir hochverdient gewonnen. Laggenbeck 2 wusste mit seinen Möglichkeiten nichts anzufangen und unsere Defensive machte einen guten Job. Offensiv haben wir zum richtigen Zeitpunkt die Tore gemacht. Auch beim Gegentreffer zum 2:3 haben wir direkt die Antwort gegeben und so den Gastgeber aus dem Spiel genommen. Es war ein dreckiger Sieg, aber diesen muss man auch mal vorweisen. Und nicht zu vergessen. An Laggenbeck haben sich auch schon andere die Zähne ausgebissen.

Sonntag gaben wir einen bis zur 50. Minute ungefährdeten Sieg aus der Hand. Und hatten dann noch großes Glück, überhaupt noch einen Punkt mitgenommen zu haben. In der ersten Halbzeit war es für die Mannschaften, die angetreten waren, ein doch spielerisch eher bescheidenes Spiel. Viele technische Fehler und Fehlpässe wurden mit langen Bällen ausgeglichen. Wir hatten aber insgesamt leichte Feldvorteile. Chancen waren zunächst auf beiden Seiten Fehlanzeige. Wir griffen den Gast früh in der eigenen Hälfte an und konnten Arminia zu Fehlern zwingen. In der 23. Minute setzte sich Joséf Till gegen mehrere Gegner über links durch und passte ins Zentrum. Von dort ging der Ball auf halb links zu Marcel Diekmann, der das Leder in die Maschen drosch. Der Gast verteidigte im und am eigenen Strafraum kompakt und suchte dann den langen Ball. Das machte uns zumindest 1-mal zu schaffen, aber Jonas Stroot konnte den Angreifer noch einholen und entscheidend stören. Wir müssen dann noch vor der Pause das 2:0 machen. Wir setzten uns wieder über links durch und servierten scharf vorm Tor her. Am langen Pfosten trafen wir das im Ansatz leere Tor nicht. So ein Ding muss weg. Nach der Pause machten wir es dann besser. Von Rechts kam der Ball zu Joséf Till der per Hacke Jan Nicklas Bahn bediente. Er schob aus 15 Metern am Keeper vorbei zum 2:0 ein. Alles deutete auf einen Sieg hin. Bis dahin hatte der Gast keine nennenswerte Chance und wir waren im Spiel gerade nach vorn besser. Aber weit gefehlt. Ab dem 2:0 sah es so aus, als würden wir 2 Gänge zurückschalten und der Gast legt 1 Gang zu. Zweikampf, Laufbereitschaft und vor allem Stellungsspiel war auf einmal eine Katastrophe. Wir bekamen keinen zweiten Ball mehr und standen gerade im Mittelfeld in den Räumen herum, sodass Arminia immer irgendwo einen anspielbaren Spieler fand. Auch bei langen Bällen, die der Gast vermehrt schlug, konnten wir die zweiten Bälle einfach nicht sichern. Offensiv lief kaum noch etwas, da wir auch immer mehr lange Bälle schlugen. Spieler, die hinter den Spitzen in der ersten Halbzeit gute Arbeit leisteten, liefen auf einmal vor der Abwehr herum. Die Ordnung im Mittelfeld war einfach nicht mehr da. Wir brachten nur noch ansatzweise ein Passspiel zustande. Dem Gast spielte dies in die Karten und Arminia hatte nun mehr vom Spiel. Spielerisch kam der Gast jetzt besser zur Geltung und es lag das 2:1 in der Luft. In der 60. Minute war es dann so weit und leider auch verdient. Ein Weckruf war es nicht, denn wir kamen nicht mehr ins Spiel zurück. Arminia lief an und wir spielten kein Fußball, sondern schlugen den Ball weg. Zum einen, da sich keine Anspielstation fand und zum anderen, weil kaum ein Mittelfeld beim DSC existierte. Die Abstände passten nicht mehr. Gleich mehrfach scheiterte der Gast vor dem leeren Tor. Bis zum 2:2 in der 75. Minute hätte der Gast bereits 3-mal treffen können. Scheiterte unter anderem an der Latte. Auch nach dem 2:2 hätte Arminia 2 noch einmal treffen können. Wir kamen nicht mehr für einen Treffer infrage. Die letzten 10 Minuten brachten beide Mannschaften das Ergebnis übers Ziel.

Fazit:"Erst mal nicht verloren gegen einen Favoriten!" Anhand der Ausfälle von Steffen Klaas, Benedikt Bußmann, Gabriel Stallmeier und Ludwig Schmiemann hätte man vor dem Siel auch sagen können ok so ein 2:2 nehmen wir gerne mit. Nach der 2:0 Führung und dem unglaublichen Einbruch nach der 50. Minute ist die ganze Sache schon kurios ärgerlich. Wir müssen in so einem Spiel ein 2:0 ins Ziel bringen. Es war klar, dass der Gast aufmachen würde, aber wir haben die Ordnung total verloren und uns den Schneid abkaufen lassen. Wir haben uns auf Arminia eingelassen, was wir vorher nicht getan haben. Zudem waren ab der 50. Minute 2-3 DSC Spieler absolut abgemeldet und aus dem Spiel. In der Drucksituation nach dem 2:1 müssen wir umstellen, 1 Stürmer und Beton anrühren. Das müssen wir nun aufarbeiten. Wollen wir jetzt das Positive mitnehmen und uns über den Punkt gegen den Tabellenzweiten freuen. Wir haben gegen die drei ersten der Tabelle gepunktet. Das nehmen wir mit und machen weiter. Arminia 2 ist auch nicht ganz unbegründet ungeschlagen.

Sonntag um 15.00 Uhr sind wir eingeladen in Uffeln, um Zählbares zu kämpfen. Nach dem Oktoberfest in Dörenthe sollte dann der Großteil wieder ansprechbar sein. Das Spiel in und gegen Uffeln ist wichtig. Wir haben die große Chance, mit dem dritten der Tabelle, denn dort steht Uffeln zur Zeit, gleichzuziehen. Beide Mannschaften kennen sich bereits zum größten Teil aus dem Pokalspiel. Bei beiden Mannschaften fehlten aber auch Spieler. Den Erfolg aus dem Pokalspiel wollen wir am Sonntag bestätigen. Wie bereits gegen Hörstel wird die konzentrierte Defensive zunächst wichtig sein. Offensiv bekommen wir unsere Chancen. Mit Thorben Welp und Jan Nicklas Bahn haben wir zwei der schnellsten Angreifer in der Liga. Die Chancenverwertung bleibt weiter ein wenig Thema. Gegen Hörstel haben wir die Zentrale gut bespielt und uns auch einiges zugetraut. Gegen Uffeln müssen wir genauso agieren. Mit einem Dreier können wir in der Tabelle Anschluss an die oberen Ränge halten und bei passenden Ergebnissen auf Uffeln aufschließen. An diesem Spieltag treffen alle Mannschaften des oberen Tabellendrittels untereinander aufeinander. Der Spieltag wird einiges zeigen. Personell haben wir weiterhin ein paar Fragezeichen auf dem Papier. Florian Rahe fehlt weiterhin, Steffen Klaas ist fraglich, Jens Lüxmann und Christian Krüer genauso, Joséf Till ist vermutlich wieder dabei, Justin Hunsche vermutlich auch. Wer auch immer im Kader ist, wird und muss auch 100 % geben.

Wer einen spielerischen Leckerbissen erwartete, wurde im Spiel gegen den Tabellenführer ein wenig enttäuscht. Zum einen mussten wir herbe Ausfälle hinnehmen. Steffen Klaas, Florian Rahe, Christian Krüer und Joszef Till fielen aus. Da fielen schon Schlüsselfiguren aus. Dann verletzte sich auch noch Jan Lüxmann beim Aufwärmen. Kurzerhand musste Jarmo Knüppe ins Trikot.  Der Tabellenführer zeigte sich spielerisch nicht wie erwartet. Der Gast vertraute und suchte oft auch mit langen Bällen seine Angreifer. Offensiv zeigte sich Hörstel schnell und griffig. Wir mussten uns ein wenig darauf einstellen und liefen zum Gegentreffer in einen Konter, den wir aber selbst ins eigene Tor bugsierten. Wir verloren den Ball in der Vorwärtsbewegung und der Gast spielte schnell über 4 Stationen, legte den Ball scharf rein und unser Verteidiger Lui brachte die Kugel im Zweikampf unglücklich ins eigene Tor unter. Sei es drum. Wir hatten in der Folge das Spiel und den Gegner gut im Griff. In der zentralen setzten wir uns in den Zweikämpfen durch und verhinderten so schnelle Pässe hinter unsere Abwehr. Unsere Offensive stellte den Gast in der ersten Halbzeit einige Male vor große Probleme. Wenn wir uns spielerisch in Szene setzen, wurde es für den Gast gefährlich. Die erste große Chance hatte Thorben Welp der gleich 4 Verteidiger im Strafraum umkurvte und Zentimeter am langen Pfosten vorbeischob. Beim zweiten Riesen-Ding flankte er maßgenau auf Marcel Diekmann der am zweiten Pfosten völlig frei stand, aber den Kopfball neben das Tor setzte. Die dritte Großchance ging auf das Konto von Jan Nicklas Bahn, der im Nachschuss aus 7 Metern den Keeper anschoss. Der Ausgleich wäre zur Pause hochverdient gewesen, den der Gast beschränkte sich auf Konter und verzeichnete keine langen Ballbesitzphasen. Nach der Pause änderte sich zunächst wenig am Spiel. Dörenthe hatte etwas mehr Ballbesitz und zeigte dann auch mehr spielerische Mittel. Offensiv lief es nicht mehr ganz so flüssig und zunächst hatte einzig Jan Nicklas Bahn erneut eine Chance aus gut 15 Metern, aber der Ball flog weit drüber. Auch der Gast brachte nichts Gefährliches aufs Tor. Viele lang geschlagenen Bälle verteidigte unsere Defensive einfach weg und in der Zentralen herrschten Zweikämpfe, die uns bekanntlich sehr liegen. Benedikt Bußmann war an diesem Sonntag wieder der Zweikampf stärkste Spieler auf dem Feld. Auch Thorben Welp schrieb sich noch einmal in den Chancenkatalog ein, aber der Ausgleich wollte nicht fallen. Bei Kontern mussten wir natürlich höllisch aufpassen und das Tempo der Angreifer mitgehen. Wenn Hörstel den Weg nach vorne mal spielerisch suchte, wurde es auch brenzlich. Über außen setzte sich der Gast einmal durch, flankte scharf vorher und ein Stürmer flog zum Glück am Ball vorbei. Wenn da das 0:2 fällt ist das Spiel entschieden. Dann kam die 82. Spielminute. Jarmo Knüppe wurde gut 20 Meter vor dem Strafraum in die Zange genommen und gefoult. Marrcel Diekmann trat an und schlenzte den Ball mit links ins lange rechte Eck. Ein Traumfreistoß. Klappt bestimmt nicht so oft, aber war hochverdient. Nur 2 Minuten später hätte Marcel das 1:2 erledigen können. Er wurde von Benedikt Bußmann 7 Meter frei vorm SCH Keeper bedient und schoss diesen an. Aber auch Hörstel verzeichnete noch einen gefährlichen Konter der aber ohne Erfolg blieb.

Alles in allem eine Top-Leistung von allen. Bei den Ausfällen hat sich jeder reingehauen und über 90 Minuten Gas gegeben. Hörstel hat kein Tor eigenes geschossen und wir haben die besseren und meisten Chancen gehabt. Auch spielerisch zeigten wir über weitere Strecken den besseren Fußball. Auch wenn wir vor dem Spiel das Ergebnis sofort unterschrieben hätten, ist es nun etwas ärgerlich, die großen Chancen nicht genutzt zu haben. Über die gezeigte Leistung können jetzt alle Stolz sein und ich will niemanden hervorheben. Defensiv haben wir richtig, gut und robust gestanden. Offensiv durchaus mit guten technischen und spielerischen Mitteln unsere Chancen kreiert. Hörstel hat keine Geschenke verteilt. Mit diesem Ehrgeiz und dieser Motivation müssen wir weiter machen. Egal, wer der Gegner ist.

 

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Viel Tempo und technik bringt der Bruder von Rodrigo Pinto mit. Beim SV Mesum lernte Er sein Geschick und war zuletzt länger pausierend. Wenig verlernt und eine sehr intensive Spielweise zeichnen...

Donnerstag, 07 Juli 2022 19:23

Direkt zum Start der Vorbereitung durften wir unsere Verstärkung begrüßen. Mit Ihnen stellen wir uns nicht nur in der Breite besser auf sondern ergänzen auch einige Eigenschaften. Das macht uns...

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Das letzte Spiel der Aufstiegsrunde ist gespielt und die Auslosung der Auf- und Abstiegsrunde ist beendet. Somit steht die Rückrunde und dessen Begegnungen fest. Der Spielplan für unsere 1....

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