Niederlage gegen Tecklenburg 2

Sonntag haben wir mal so richtig in die Sch... gegriffen. Mit 2:5 ließen wir uns von Tecklenburg 2 abfertigen. Es gibt auch wenig zu berichten. Wir schossen unsere zwei Tore nach Standards und brachten sonst offensiv nichts aufs Parkett. Der Gast zeigte Biss, Zweikampfstärke, Passgenauigkeit und spielte schnelle Pässe dahin

Niederlage in Riesenbeck

Ein wenig unglücklich war die Niederlage in Riesenbeck schon. Wir hatten mehr Ballbesitz und waren auch spielerisch nicht schlecht unterwegs. Dass es trotzdem nicht gereicht hat, lag einfach daran das wir zum einen den letzten Zug zum Tor nicht hatten und zweimal einfach entscheidende Fehler gemacht haben. Wie der gastgebende

2:1 Sieg über Uffeln

Wie im Hinspiel wollten wir den Gegner früh unter Druck setzen und zu Fehlern zwingen. Die Zentrale sollte geklärte Bälle abfangen und den Angriff einleiten. Das funktionierte zunächst sehr gut, auch wenn es viel Laufarbeit erforderte. Uffeln hatte unter Druck, mühe sich spielerisch zu befreien. Befreiungsschläge oder Fehlpässe brachten uns

4:2 Sieg über Laggenbeck 2

Der Wille und der Ehrgeiz haben die Punkte gebracht. Gegen Laggenbeck 2 sahen wir auf Asche eins der typischen hoch und weit Spiele wie sie so oft schon auf roter Erde zu sehen waren. Wir machten ein richtig schlechtes Spiel und glichen uns dem Gast an, der sich Defensiv einstellte

Niederlage auf dem Dickenberg

Besser spät als nie. Allerdings gibt es wenig Gutes zu berichten da sich wenig auf dem Dickenberg ereignet hat. Der personelle Aderlass war des guten doch zu viel. Das annähernd gesamte Mittelfeld musste ersetzt werden. Entsprechend unstimmig war auch das Geschehen auf dem katastrophalen Rasenplatz. Damit hatten beide Mannschaften zu

3 Punkte gegen Teuto 3

3 erkämpfte Punkte in einem doch eher schwachem Spiel. Kein Vergleich gegen dem Spiel bei der ISV. Das war aber auch nicht zu erwarten. Viel Langholz und Zweikämpfe. Torabschlüsse waren Mangelware und wenn dann hatten wir diese. Leider vergaben wir auch einfach zu viele davon. In der ersten Halbzeit hatten

Markus Gripskamp holt 3 Punkte auf der Linie

In Hopsten machten wir keine gute Figur. Es war ein zerfahrenes Spiel, welches wenig Spielerisches bot, aber dafür viel Langholz. Die ersten Minuten waren wir wieder wie fast immer am Drücker und gingen durch Florian Rahe in Führung. Auch das 2:0 lag in der Lust als Robin Lünnemann über links

Schlappe in Steinbeck

Kurzerhand wurde das Heimspielrecht getauscht und in Steinbeck gespielt. Wieder ein neuer Untergrund, wieder Kunstrasen. Letztlich aber egal. Es sollte nicht unser Tag werden. Dass wir mit dem Ausfall von Benedikt Bußmann und Florian Rahe eine Menge Zweikampfstärke und Laufpower im Mittelfeld einbüßen, wussten wir vorher. Im Wesentlichen fehlte uns

4:1 Sieg gegen Teuto 2

Mit einer ganz starken Leistung belohnten wir uns im Derby gegen den Favoriten aus Riesenbeck mit einem verdienten 4:1 Sieg. Man of the Match war hierbei Georg Michel der einen lupenreinen Hattrick hinlegte und das an seinem Geburtstag. Wir setzten Riesenbeck direkt unter Druck, auf dem ganzen Feld. Gerade in

3:3 im spannenden Derby gegen Saerbeck 2

Starker Wind und Regen erschwerten das Spiel in Saerbeck und in der ersten Halbzeit hatten wir unsere Mühe, mit allen äußeren Einwirkungen und mit unserer eigenen Technik. Äußeren Einwirkungen, da der Gegenwind schwer zu berechnen war und Technik da wir viele Abspielfehler oder Stoppfehler machten. So geschehen beim ersten Gegentreffer



Donnerstagabend bestätigte sich wieder das Glück, wenn du oben stehst und das Pech, wenn du unten stehst. Der Tabellendritte unter Ralf Scholz hatte zunächst mehr vom Spiel und war vor allem offensiv immer gefährlich. Nach 10 Minuten kam ein Stichpass durch und einige hoben die Hand und riefen Abseits anstatt mit Vollgas weiterzumachen. Die Sekunde reichte dem Angreifer noch an den Ball zu kommen zum 0:1. Pech hatten wir dann bei einem Lattentreffer durch Jan Nicklas Bahn. Hopsten hatte aber mehr vom Spiel und wir hatten große Probleme in der Offensive den Ball festzumachen. Auch waren unserer Pässe derart schlecht, dass sie niemand erlaufen konnte. Die 0:2 Führung war unserer Passivität geschuldet. Wir verlieren den Ball hinter der Mittellinie und ein Hopstener kann, ohne angegriffen zu werden, den Ball führen und sich ganz ruhig entscheiden, welchen Mitspieler er bedient. 3 Dörenther laufen nebenher. Der Pass kommt in den Raum und der Angreifer ist durch. Da fehlte der Biss. Noch vor der Halbzeit traf dann Florian Rahe aus der Distanz zum 1:2. Das machte zur Halbzeit noch einmal richtig Mut. Der Gast hatte in der ersten Halbzeit noch 2 große Chancen die Führung zu erhöhen, aber unser Torwart Daniel Brügge siegte im 1 gegen 1. Nach der Pause wurde offensiv gewechselt und früh angelaufen. Vor allem gaben alle deutlich mehr Gas. Hopsten bekam sofort Probleme und klärte soweit möglich die Bälle. Kontrolliert spielte der Gast kaum noch, da ihm weniger Zeit blieb. Die erste Chance zum Ausgleich verzeichnete Jarmo Knüppe, aber er wurde noch in letzter Sekunde gestört. Keine 4 Minuten später setzte Steffen Klaas einen Abschluss knapp übers Gehäuse. Nach einem Angriff über links flog der Ball mehrfach durch den Hopstener Strafraum und wurde auch 3-mal geblockt. Der Ausgleich lag deutlich in der Luft und kam auch. Nach einer weiteren Balleroberung im Mittelfeld setzten wir uns durch und Steffen Klaas schoss aufs Tor. Ein Hopstener grätschte dazwischen und bekam den Schuss an die Hand, die vom Körper ab stand. Es war ein Schuss aus kurzer Distanz, daher hätte nicht jeder Schiri gepfiffen. Aber der Verteidiger vergrößerte auch klar die Körperfläche, da der Arm in der Luft war. Steffen Klaas ließ sich nicht zweimal bitten und netzte zum 2:2 ein. Der Gast zeigte vereinzelt offensive Aktionen, die unsere Abwehr aber zunächst sauber weg verteidigte. Unsere Jungs gingen weiter vorwärts und Hopsten stand mit allen Spielern in der eigenen Hälfte um zu verteidigen. Nach einem Eckball kam Benedikt Bußmann per Kopf an den Ball und setzte das Leder ins Außennetz. Viele Zuschauer, auch die Hopstener, die direkt neben mir standen, sagten: "Das dauert nicht mehr lange, die treffen gleich." Und ja, wir trafen. Jarmo setzte sich über Außen durch und bediente Steffen in der Zentralen. Der Jubel war groß und die Enttäuschung auch. Obwohl es keine Einwände gab, entschied der Schiri auf Abseits. Klar, dass es ein großes Theater gab. Wenn es Abseits war, dann hauch dünn. Von meiner Warte aus könnte ich es nicht sagen, würde aber auf einen regulären Treffer plädieren. Auch die Hopstener Zuschauer neben mir waren sich nicht sicher und bemängelten aber ein voran gegangenes Foulspiel. Unsere Balleroberung, die dem Tor voraus ging, war schon etwas grenzwertig. Es ist natürlich ärgerlich und Pech das die Entscheidung so aus viel. Klar ist aber auch, dass vorher nicht jeder Schiri den Elf-Meter für uns gibt und dass der eine oder andere die Balleroberung im Mittelfeld gepfiffen hätte. Also meine Meinung: Treffer regulär, Balleroberung nicht ganz und eine für uns unglückliche, vermutlich auch spielentscheidende Tatsachenentscheidung. Wir haben uns dann doch sehr damit auseinandergesetzt und konzentrierten uns weniger auf das Spielgeschehen. Wir waren sauer und nicht mehr bei der Sache. Der Druck auf Hopsten nahm ab. In der 88. Minute geschah dann das, was einem oft passiert, wenn man unten steht. Ein eigentlich auch dumm verursachter Freistoß, 25 Meter vor unserem Tor wurde von einem Hopstener unhaltbar in den Giebel gedroschen. Ein absoluter Sonntagsschuss. Wir warfen noch einmal alles nach vorn und bekamen noch zwei Eckbälle, die aber ungefährlich blieben.

Wir haben gerade in der zweiten Halbzeit richtig stark gespielt und nicht nur einen 0:2 Rückstand gegen den Tabellendritten aufgeholt, sondern hatten den Sieg mehrfach auf dem Schlappen. Wir haben uns nichts vorzuwerfen. Der Siegtreffer von Hopsten war ein absoluter Glückstreffer. Vielleicht dürfen wir einfach nicht in der Position ein Foul riskieren. Aber wir haben alles gegen diesen Gegner richtig gemacht und mit der offensiven Ausrichtung der zweiten Halbzeit , wie bereits gegen Arminia unsere Stärken aufs Feld gebracht. Die Ausgangslage für uns bleibt somit unverändert. Wir müssen gegen Lienen gewinnen. Egal, was Lienen in Ibbenbüren am Freitag holt. Spielt absolut keine Rolle. Wir müssen unseren Ärger nun sammeln, trainieren und in Lienen alles herauslassen. Klar wird Lienen alles geben. Das müssen wir auch. In Lienen wird siegen, wer es mehr will, wer mehr läuft, wer mehr kämpft und wer mehr investiert.

DAs war wohl ein Satz mit X. In Dreierwalde konnten wir nicht an die Leistung des vorherigen Spiels anknüpfen. Das Spiel startete von beiden Seiten eher zäh und mit viel Hoch und Weit. Beide Mannschaften hatten Ausfälle zu beklagen. Bei uns fielen mit Thorben Welp und Jarmo Knüppe der Angriff aus und mit Markus Ahmann eine wichtige Stütze in der Defensive. Auch sah man, dass beide Mannschaften durchaus das Schützenfest in den Knochen hatten. Es wurde ein zähes Fußballspiel. Allerdings zeigte sich Dreierwalde in vielen Situationen deutlich geordneter. Wir wirkten auf vielen Positionen träge und müde. Die Spritzigkeit fehlte. In der Zentralen hatten wir zu wenig Zugriff und machten wenig Druck auf Dreierwaldes Hintermannschaft. Einzig ein bis zwei kurze Phasen zwangen wir den Gastgeber zu Fehlern vorm eigenen Strafraum. Wenn Dreierwalde in den Strafraum kam, wurde es direkt gefährlich. Bereits in der ersten Halbzeit verfehlte Dreierwalde 3-mal aus bester Position oder scheiterte an Daniel Brügge. Wir hatten aber auch die Chance, in Führung zu gehen. Jan Nicklas Bahn kam über rechts durch und zog allein aufs Tor zu. Er hätte durchaus selbst schießen können , legte aber auf Rodrigo Pinto quer, der dann am Keeper und Gegenspieler scheiterte. Nach der Pause hatte auch der SC Dörenthe die erste gute Möglichkeit durch Jan Nicklas Bahn der vor dem Gehäuse in letzter Sekunde noch durch einen Verteidiger gestört wurde und so verfehlte. Mit zunehmender Spieldauer standen wir gerade im Mittelfeld immer schlechter und Dreierwalde spielte immer offensiver. Per Konter machte dann Jan Nicklas Bahn das 1:0. Er lief allein auf den Keeper zu und setzte das Leder trocken in die Maschen. Dies sollte eigentlich Aufschwung geben. Leider tat es das aber nicht. Denn nur 3 Minuten später traf Dreierwalde zum 1:1. Die Zuordnung passte nicht, ein Ballverlust im Mittelfeld und der Angreifer stand vor Daniel Brügge, der den Treffer nicht verhindern konnte. Weitere 5 Minuten später foulten wir einen Dreierwalder Spieler 18 Meter zentral vor dem Tor und der Freistoß ging an den langen Pfosten in die Maschen zur Heimführung. Spiel in 8 Minuten gedreht. Von da an waren wir überhaupt nicht mehr bei der Sache und Dreierwalde hatte leichtes Spiel. Gerade Defensiv passte kaum noch was. Gleich zweimal setzte sich Dreierwalde mit 3 Spieler im DSC Strafraum durch, legten 2-mal quer und brauchten nur noch ins leere Tor schieben. Wir konnten kräftemäßig nicht mithalten. Dreierwalde war gedanklich schneller und auch läuferisch stärker unterwegs. Die Niederlage war daher durchaus gerechtfertigt. Es war zu wenig in allen Belangen. Und das, obwohl Dreierwalde alles andere als gut war. Gegen Hopsten müssen wir ganz anders auftreten. Wir haben die Chance, die Entscheidung vorzeitig klarzumachen. Sollte Lienen in Ibbenbüren bei der ISV Reserve nicht gewinnen, können wir mit einem Punktgewinn zu Hause gegen Hopsten die Relegation klarmachen. An diesem Sonntag waren wir träge und müde unterwegs. Donnerstag müssen wir alles heraushauen, was drin ist. Wer jetzt nicht 110% gibt ist falsch auf dem Platz.

Sonntag geht es nach Dreierwalde. Dort will unsere Zweite an den Erfolg des letzten Spiels anknüpfen. Keine einfache Aufgabe angesichts der Tatsache, dass Dreierwalde die Mannschaft der Stunde ist. In der Rückrunde musste Dreierwalde nur 1 Niederlage hinnehmen und hat sich in der Tabelle weit nach oben gearbeitet. Das Hinspiel konnten wir auf roter Erde gewinnen und sicherten uns wichtige Punkte. Sonntag müssen wir die Gastgeber genauso unter Druck setzen wie Arminia zuletzt. Dreierwalde ist eine Konter starke Mannschaft, die schnell umschaltet. Lange Bälle hinter unsere Abwehr müssen wir vermeiden. Vor dem Tor müssen wir versuchen direkt unsere erste Chance auch zu nutzen. Vor allem müssen wir aber in der jetzt entscheidenden Schlussphase der Saison alles heraushauen und unsere Bissigkeit einsetzen. Das macht uns stark. Vor allem müssen wir uns allein auf das Spiel konzentrieren. Laberei und dumme Karten brauchen wir nicht. Auch wenn Sonntag die Rollen klar verteilt sind, wollen wir unsere Chance nutzen und auch in Dreierwalde punkten. Ab 15.00 Uhr geht´s los.

Mit dem Sieg haben wir nach langer Zeit den direkten Abstiegsplatz verlassen. Sobald wir unsere Chancen nutzen punkten wir auch. Spielerisch und kämpferisch waren wir nicht besser als in anderen Partien aber wir haben unsere Chancen genutzt. Das Spiel begann aber zunächst nicht so Druckvoll. In der ersten Halbzeit stellten wir den Gast nicht so früh. Der Gast schlug mehrfach lange Bälle und versuchte seine Angreifer so in Szene zu setzen. Unsere Defensive machte seine Sache aber sehr gut und ließ Arminia nicht zum Abschluss kommen. Beim Gegentreffer standen wir aber nicht so gut. Der Freistoß aus dem Halbfeld wurde nicht direkt geklärt so das ein Armine den Ball zurück in den Fünfer legte und ein Angreifer im Nachsetzen das 0:1 machte. Wir leisteten uns einige Fehlpässe und sorgten damit immer mal wieder für Angriffe der Gäste. Torgefährlich wurde es aber nicht. Wir konnten uns leider auch nicht entscheidend durchsetzen. Die beste Chance hatte in der ersten Halbzeit Thorben Welp der sich gleich gegen 4 Verteidiger durchsetzte und dann allein vor dem Keeper auftauchte. Leider scheiterte Er mit dem schwachen Fuß. Das war es auch schon was aus der ersten Halbzeit zu berichten ist. Weder der Gast noch der DSC überzeugten spielerisch oder technisch. Auf Naturrasen auch nicht so einfach. Wir mussten uns gehörig steigern um das Spiel zu drehen. Nach der Pause brachten wir unsere Stärken aufs Feld. Wir gingen viel beherzter in die Zweikämpfe und ließen den Gegenspielern keine Zeit mehr den Ball zu verarbeiten. Auch liefen wir früher an. Die DJK Verteidiger hatten damit große Probleme und wir zwangen Sie zu Fehlern. Dies sorgte immer mehr für Ballbesitz. Über Außen kamen Jan Nicklas Bahn und Thorben Welp gut durch fanden aber für die ersten Hereingaben keine Abnehmer. Der Dosenöffner war dann das 1:1. Steffen Klaas schoss einen Freistoß an Freund und Feind vorbei in die Maschen. Von da an wurden wir stärker und zwingender. Nach Ballgewinn in der Zentralen setzte sich Jarmo Knüppe über links durch und der Ball kam zu Thorben Welp. Trotz guter Schussposition entschied Er sich noch einmal quer zu legen. Arminia Klärte. Das 2:1 resultierte aus einem Elf Meter. Jarmo Knüppe wollte den Ball über seinen Verteidiger lupfen und dieser bekam Ihn an die Hand. Steffen Klaas machte den Strafstoß trocken weg. Ab da war der Gast in fast allen Belangen unterlegen. Thorben Welp hatte erneut eine ganz große Chance zum 3:1 und das gleich zwei mal. Bei der zweiten Chance bereitete Er aber mit seinem Kopfball an den Pfosten über dem Torwart hinweg vor. Und zwar für Jarmo Knüppe der instinktiv nachsetzte und mit dem 3:1 für die Vorentscheidung sorgte. Der Gast versuchte durch Konter das Spiel noch irgendwie in eine andere Richtung zu lenken aber unsere Defensive und unsere Zentrale waren stark und hielten den Gegner vom Kasten fern. In der Offensive gingen unsere Jungs weiter vorwärts und ließen dem Gast kaum Raum. Florian Rahe machte dann mit dem 4:1 den Decke restlos drauf.

Ein ganz wichtiger und vor allem verdienter Sieg. In der zweiten Halbzeit zeigten wir uns wie es von uns erwartet wird. Wir zeigten Biss und vor allem setzten wir nach. Wir griffen uns die zweiten Bälle und spielten unsere Angreifer an. Vor allem trafen wir aber auch !!! Wenn der erste Treffer bestimmt glücklich war haben wir uns gut in den Strafraum gespielt. Auch wenn der letzte Pass nicht kam haben wir nachgesetzt. Es war eine sehr gute geschlossene Mannschaftsleistung auf allen Positionen. Alle haben sich rein geworfen und Gas gegeben. Pech hat heute Thorben Welp gehabt der ein Tor für sein starkes Spiel verdient gehabt hätte. Aber das kommt noch !!! Auch hat unsere Defensive einen sehr guten Job gemacht. Gewohnt zweikampfstark haben gerade Benedikt Bußmann und Florian Rahe die Zentrale dicht gemacht. Jetzt können wir aus eigener Kraft den Platz verteidigen. Dafür müssen wir aber im Training Vollgas geben und kommenden Sonntag versuchen diesen Sieg zu bestätigen.

 

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