Markus Gripskamp holt 3 Punkte auf der Linie

In Hopsten machten wir keine gute Figur. Es war ein zerfahrenes Spiel, welches wenig Spielerisches bot, aber dafür viel Langholz. Die ersten Minuten waren wir wieder wie fast immer am Drücker und gingen durch Florian Rahe in Führung. Auch das 2:0 lag in der Lust als Robin Lünnemann über links

Schlappe in Steinbeck

Kurzerhand wurde das Heimspielrecht getauscht und in Steinbeck gespielt. Wieder ein neuer Untergrund, wieder Kunstrasen. Letztlich aber egal. Es sollte nicht unser Tag werden. Dass wir mit dem Ausfall von Benedikt Bußmann und Florian Rahe eine Menge Zweikampfstärke und Laufpower im Mittelfeld einbüßen, wussten wir vorher. Im Wesentlichen fehlte uns

Niederlage in Tecklenburg

Rums! So schnell landet man wieder auf dem Boden der Tatsachen. Gewarnt waren wir. Das Tecklenburg 2 nicht so schlecht ist wie es der Tabellenstand zeigt, sollte jedem klar gewesen sein. Wir haben es trotz teilweise guter Phasen nicht geschafft unsere Chancen zu nutzen und haben uns den Schneid vom

4:1 Sieg gegen Teuto 2

Mit einer ganz starken Leistung belohnten wir uns im Derby gegen den Favoriten aus Riesenbeck mit einem verdienten 4:1 Sieg. Man of the Match war hierbei Georg Michel der einen lupenreinen Hattrick hinlegte und das an seinem Geburtstag. Wir setzten Riesenbeck direkt unter Druck, auf dem ganzen Feld. Gerade in

3:3 im spannenden Derby gegen Saerbeck 2

Starker Wind und Regen erschwerten das Spiel in Saerbeck und in der ersten Halbzeit hatten wir unsere Mühe, mit allen äußeren Einwirkungen und mit unserer eigenen Technik. Äußeren Einwirkungen, da der Gegenwind schwer zu berechnen war und Technik da wir viele Abspielfehler oder Stoppfehler machten. So geschehen beim ersten Gegentreffer

Niederlage im Derby

Sonntag unterlagen wir mit 0:5 dem Gast aus Brochterbeck. Unnötig zu erwähnen, dass der Sieg klar verdient war. Auch in der Höhe dürfen wir uns nicht beschweren, denn der BSV hatte noch 3-fach Pech mit dem Aluminium und Markus Gripskamp vereitelte noch einige große Chancen der BSV Angreifer. Diese hatten

unglücklich in Uffeln verloren

Es ist schon unglücklich und ärgerlich, wenn man über 83 Minuten führt, einen ganz dummen elf Meter gegen sich bekommt, ein Abseitstor schlucken muss und dann in der Schlussminute der Ball auf der Linie der Gastgeber geklärt wird. Das war das Spiel ganz kurz zusammengefasst. Es dauerte nur 6 Minuten,

Zweite Mannschaft unterliegt Lienen 2

Unsere SG Brochterbeck/Dörenthe 2 unterlag am Sonntag dem Gast aus Lienen trotz guter Anfangsphase. Es war ein Spiel auf Augenhöhe, welches sich auf Kunstrasen in Brochterbeck abspielte. Unsere Zweite spielte einen guten Ball und ließ wenig zu. Bis zur Führung in der 23. Minute könnte man sogar sagen, dass unsere

Klatsche in Lienen

Nach bislang guter Leistungen haben wir in Lienen nach 30 Minuten alles vermissen lassen, was dazu gehört, um ein Fußballspiel zu bestreiten. Bis dahin sah alles noch sehr gut aus. Wir setzten den Gastgeber früh unter Druck und waren vom Tempo her der Lienener Abwehr um Längen überlegen. Die erste

3:2 Sieg gegen Dickenberg

Heute gewannen wir in einem Kampf betonten Spiel gegen den SV Dickenberg ein Gegner, der uns in der Vergangenheit immer Probleme gemacht hat. Mit dem letzten Aufgebot traten wir auf. Vielen Positionen neu besetzt an. Neben dem verletzten Benedikt Bußmann fehlten zu dem Jan Niklas Bahn ,Philipp Benzmann, Marcel Dieckmann

1:0 gegen ISV 3

Mit 1:0 holten wir am Sonntag gegen einen sehr starken Aufsteiger den ersten Sieg der Saison. Die Aufstellung des Gastes zeigte schon, dass ISV 3 kein einfacher Aufsteiger ist. Allerdings wussten wir das auch schon vorher und waren entsprechend eingestellt. Trotzdem war das Tempo, das der Gast an den Tag



Wenn eine Mannschaft nicht zu berechnen oder zu tippen ist, dann vermutlich der SC Dörenthe. Nach der Pleite gegen Tecklenburg zogen wir uns am Riemen und zeigten in Recke unser besseres Gesicht. Stellungsspiel, Defensivverhalten und Umschaltspiel war stark. Die Mannschaft hat als Einheit funktioniert und den Gastgeber über 70 Minuten dominiert. Das frühe 0:1 durch unseren Torjäger Georg Michel entstand auch einem Missverständnis. Recke spielte den Ball fair ins Seitenaus, da Benedikt Bußmann verletzt am Boden lag. Steffen Klaas drosch den Ball auf den gegnerischen Keeper, um den Ball wieder an Recke abzugeben. Das hat Georg aber nicht so gesehen und ging dazwischen zum Führungstreffer. Allerdings hatte er die Situation anders als gedacht eingeschätzt. Da geht fair vor und wir ließen Recke einfach nach dem Anstoß durchlaufen und ins leere Tor schieben. In der Folge hatten wir deutlich mehr vom Spiel und ließen Recke 2 nicht reinkommen. Wir verschoben richtig und geschlossen so das sich selten Lücken booten, die Recke hätte nutzen können. Die ganz starke Defensive räumte jeden Angriffsversuch ab. In der Zentrale hatten unsere 6er und Angreifer einen ganz guten Tag und erzwangen immer frühe Fehler der Gastgeber. Unser eigenes Passspiel war anders als zuletzt in Tecklenburg nicht nur genau, sondern auch clever. Daraus ergaben sich gute Gelegenheiten für Ole Biekötter und Georg Michel welche wir zunächst nicht nutzten. Nach einem Eckball hatten alle den Torschrei auf den Lippen, aber Benedikt Bußmann setzte die Kugel per Kopf knapp übers Lattenkreuz. Ole Biekötter machte dann das Brust lösende 1:2 aus kurzer Distanz. Unsere Offensive leistete eine gewaltige Laufarbeit und setzte Recke 2 immer früh unter Druck. Nur 8 Minuten später setzte sich Georg Michel über links durch und bezwang auch den Torhüter zum 1:3. Recke 2 war in der Phase in allen Belangen unterlegen und machte Fehler. Nach dem Anstoß gingen alle direkt drauf und erzwangen einen Fehlpass vor dem Recker Tor. Georg Michel stand goldgenau richtig und setzte die Kugel neben den Pfosten in die Maschen. 1:4. Recke 2 gab allerdings nicht auf. Man konnte sehen, dass Sie versuchten das Tempo mitzugehen und gingen auch stärker in die Zweikämpfe. Es half allerdings wenig. Für uns ergaben sich mehr Räume für Steilpässe und Ole Biekötter sowie Florian Rahe fanden Ihre Abschlüsse. Edeljoker Finn Bündgen sorgte dann mit starker Vorarbeit für das 4. Tor von Georg Michel. Er ging über links durch und legte zurück auf den bereit stehenden Georg, der nur noch einschieben musste. 

Da gab es nichts zu meckern. Ganz starke Leistung. Kampf, Einsatzbereitschaft, Wille und Disziplin waren so wie wir uns es wünschen. Jeder hat seine Leistung gebracht und keiner hat enttäuscht. Die Verteidigung hat superstarke Leistung gezeigt. Unsere Zentrale gewann fast jeden Zweikampf und setzte unsere Angreifer sehr gut in Szene. Und unsere Angreifer natürlich vor allem Georg Michel waren hoch konzentriert und haben die Chancen trocken weggemacht. Ehre, wem Ehre gebührt. Georg Michel !! 4 Treffer sind eine Ansage und zeugen von seiner Leistung an diesem Tag, denn er hat nicht vor dem Tor gewartet, sondern überall gearbeitet und den Gegner zugesetzt!!! Beste Leistung !!! Zentrale, ganz stark in den Zweikämpfen und der Balleroberung. Sehr gute Absprache und Stellungsspiel, konzentriert und diszipliniert. Und unsere Defensive. Sehr stark. Die Recker Angreifer standen auf verlorenen Posten. Gedanklich in jeder Situation da und Zweikampfstark. Aus dem Spiel heraus hat unsere Verteidigung alles entschärft. 

Eine Rundrum starke Mannschaftsleistung. Alle für einen, einer für alle !!!

Rums! So schnell landet man wieder auf dem Boden der Tatsachen. Gewarnt waren wir. Das Tecklenburg 2 nicht so schlecht ist wie es der Tabellenstand zeigt, sollte jedem klar gewesen sein. Wir haben es trotz teilweise guter Phasen nicht geschafft unsere Chancen zu nutzen und haben uns den Schneid vom Gastgeber abkaufen lassen. Gerade in Sachen Zweikampfverhalten und Ballkontrolle war Tecklenburg an diesem Sonntag besser. Das Spiel ging so weit ganz gut los und wir kontrollierten das Spielgeschehen. In der 12. Minute fuhr der Gastgeber aber einen ersten Konter, den er gefährlich zum Abschluss brachte. In der 22. Minute brachte dann aber Thorben Welp das Leder wunderbar im langen Eck unter zur 1:0 Führung aus DSC Sicht. Auch in der Folge hatten wir mehr vom Spiel, aber leisteten uns immer wieder gefährliche Ballverluste Nähe der Mittellinie. Unsere Abstände passten nicht ganz und so fand Tecklenburg immer wieder einen anspielbaren Mitspieler vor unserer Abwehrreihe. Auch ließen wir uns ungeheuer oft mit einer einfachen Drehung ausspielen. Ein ums andere Mal sah es doch sehr kläglich aus, wie wir uns haben ausspielen lassen. Der Ausgleich fiel trotzdem aus dem Nichts. Von der Mittellinie zog ein Kobbo Spieler ab und traf über unseren Torhüter Markus Gripskamp hinweg in den Kasten. Zugegeben, toller Treffer. Stand Markus zu weit vor dem Tor? Nein. Der Schuss war stramm und die Flugbahn flach. Mit dem 1:1 ging es in die Halbzeit. In der zweiten Halbzeit ließen wir uns immer mehr Ball und Spiel abnehmen. Die Anbindung von Abwehr ans Mittelfeld und Mittelfeld an den Sturm war nicht gut. Wenn wir den Gastgeber unter Druck setzen wollten, rückten nicht alle Mannschaftsteile passend nach. Lange Bälle in die Offensive konnten nicht erlaufen werden oder gingen an den Gegner. Ohnehin spielten wir teilweise ungeheuerliche Fehlpässe. Teilweise unnötig stramm, dass der Mitspieler den Ball kaum unter Kontrolle bringen konnte oder wir schafften es nicht den Ball über 10 Meter an den eigenen Mitspieler zu passen. Dann zeigten wir wieder zwei, drei sehr gute Kurzpassspiele. Es reichte aber zunächst nicht. Bei Ballverlusten in der Vorwärtsbewegung standen wir dann Blank und Tecklenburg spielte über Außen oder in den Raum. Da machte es der Gastgeber dann sehr gut, ging 1 gegen 1 und schloss dann in der 55. Minute erfolgreich zur 2:1 Führung ab. Im Abschluss taten wir uns deutlich schwerer. Wir machten mächtig Druck und Tecklenburg stand tief. Jetzt auf einmal ging es. Wir spielten den Ball schnell und es fehlte immer nur der letzte Pass. Mit viel Glück erzielte Georg Michel nach einem Eckstoß das 2:2. Er stand am Keeper, der zupackte und den Ball dann doch wieder verlor. Danach müssen wir das Spiel für uns entscheiden. Zwar waren wir bei Kontern immer noch anfällig, aber wir erspielten und auch Chancen. Leider vergaben wir diese teilweise todsicheren kläglich. Ole Biekötter bekam den Ball zweimal im Strafraum auf den Schlappen und schoss beide darüber. Jan Nicklas Bahn verpasste eine Flanke frei vorm Tor. Und der Torschütze Georg Michel hatte den Ball vorm leeren Tor auf dem linken und schoss neben her. In zusätzlichen 2 Situationen sind wir einfach zu brav und setzen nicht alles ein, was der Körper mitbringt. Dann kommt, was kommen musste. Wenn du vorne so viel liegen lässt, dann klingelt es hinten noch einmal. Wir spielen einen absolut unnötigen Fehlpass ins Seitenaus, Einwurf, Seiten wechsel, ein Tecklenburger geht über Außen mit, steht alleine vorm Strafraum und der Querpass kommt. Abschluss trocken ins lange Eck zum 3:2 in der 89. Minute. 

3 verpasste Punkte, die unseren Sieg gegen Teuto 2 vergoldet hätten. Heute haben wir 3 Punkte verpasst, die alle anderen geholt haben. So haben wir die Chance verpasst, in der Tabelle Boden gutzumachen. Aufgrund der anderen Ergebnisse ist tabellarisch nun nicht viel passiert. Aber daher ist es um so ärgerlicher. Was haben wir falsch gemacht. Gar nicht so viel, teilweise haben wir ganz gut gespielt. Aber wir haben die Abstände nicht so gut eingehalten und haben nicht geschlossen angelaufen. Die Fehlpässe waren teilweise haarsträubend. Zweite Bälle haben wir ganz wenige gewonnen. Spielerisch war es manchmal trotzdem ganz gut. ABER wir haben einfach zu viel liegen lassen im Angriff. Da hatten wir heute weder Glück noch Vermögen. Wir haben jetzt zwar in 3 Spielen 9 Tore geschossen, aber heute haben wir die Punkte da liegen gelassen. Machen wir das 3:2 geht das Spiel zu unseren Gunsten aus. Auffällig ist, dass wir gerade in Auswärtsspielen kein Glück haben. Jetzt müssen wir uns sammeln und gegen Recke 2 die Punkte holen. 

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Mit einer ganz starken Leistung belohnten wir uns im Derby gegen den Favoriten aus Riesenbeck mit einem verdienten 4:1 Sieg. Man of the Match war hierbei Georg Michel der einen lupenreinen Hattrick hinlegte und das an seinem Geburtstag. Wir setzten Riesenbeck direkt unter Druck, auf dem ganzen Feld. Gerade in der Zentralen gingen wir mit gehöriger Aggressivität ans Werk, ohne Foulspiele zu begehen. Das brachte uns immer wieder in gute Umschaltspiel Situationen, die wir für Teuto 2 gefährlich ausspielten. Defensiv standen wir gut und ließen wenig zu. Trotzdem hätte Teuto 2 die Führung erzielen können. Markus Gripskamp auf der Linie war aber auf dem Posten. Die Führung erzielte dann aber besagter Georg Michel, nachdem sich Ole Biekötter stark über rechts durchsetzte und am herauslaufenden Keeper vorbei in die Zentrale legte, wo Georg Michel in Bedrängnis erfolgreich abschloss. Thorben Welp der ein ganz starkes Spiel zeigte, kämpfte hinter den Spitzen und setzte sich auch selbst in Szene. In einer lief er in den Strafraum und wurde von den Beinen geholt. Das war schon ein Elfmeter wert, aber der Pfiff blieb aus. Wir spielten den Platzverhältnissen entsprechend einen guten Ball und ließen Teuto 2 keinen Raum. Der Ballführende Gästespieler wurde direkt unter Druck gesetzt. Trotzdem zeigte der Gast immer mal wieder gute Angriffe, die Riesenbeck 2 aber nicht zum Abschluss bringen konnte. Die Arbeit gegen den Ball war auf allen Positionen richtig gut an diesem Sonntag. Nach der Pause erzielte Georg Michel nach nicht mal 40 Sekunden das 2:0. Super Zeitpunkt. Nach Anstoß setzten wir Riesenbeck direkt unter Druck, erzwangen ein Ballverlust, den Florian Rahe aufnahm und in die Zentrale zu Georg Michel passte. Dieser drehte sich und zog ab. Der Ball wurde abgefälscht, sodass der Teuto Keeper nur hinterher sehen konnte. Dreh- und Angelpunkt war in der Zentralen Florian Rahe, Benedikt Bußmann und Thorben Welp. Sie entschieden den Großteil Ihrer Zweikämpfe für sich. Benedikt Bußmann setzte sich in der 53. Minute über links gegen 4 Gegenspieler durch und enteilte allen. An der Strafraumgrenze passte er scharf vorher auf den Mitgelaufenen Georg Michel, der den Schlappen hinhalten musste und tat zum 3:0. Später verpasste Georg sogar das 4:0 nach einer Hereingabe von Steffen Klaas in einer ähnlichen Manier. Dann war aber erst einmal der Gast dran, der nun versuchte alles nach vorne zu werfen. In einer Szene nach einem Angriff über rechts der Teutonen bekamen wir den Ball nicht aus dem Strafraum und ein Gästestürmer bekam den Ball auf den Schuh zum 3:1. Da kam zunächst ein wenig Hektik aus. Unbegründet, da wir eigentlich alles richtig machten. Optisch war Riesenbeck 2 aber jetzt im Spiel angekommen und wir hatten mehr Abwehrarbeit zu leisten, da musste auch mal ein Ball einfach ins Nirgendwo geklärt werden. Es ergaben sich dadurch aber gute Kontergelegenheiten. Thorben Welp, Ole Biekötter und Georg Michel hatten allesamt gute Möglichkeiten. Ole Biekötter setzte sich 2-mal ganz stark allein über rechts durch und hätte vielleicht den Querpass suchen sollen, aber entschied sich zu schießen. Der frisch eingewechselte Finn Bündgen drang von links schnell in den Strafraum ein und zwang den Teuto Keeper zu einer Parade, der den Ball ins Außennetz ablenkte. Beim zweiten Sololauf von Finn war er aber machtlos und das 4:1 brach dann alle Bemühungen des Gastes. 

So wird ein Derby gespielt. Aggressiv auf allen Positionen, den Gast nicht in Ruhe lassen und schnell umschalten. Gerade für das Umschaltspiel haben wir die läuferisch starken Spieler. Das hat sehr gut geklappt. Wir haben mit einfachen Mitteln das Spiel bestimmt und Riesenbeck einfach nicht in die Partie kommen lassen. JEDER hat eine starke Leistung gezeigt. Bissig und penetrant, ohne auch nur 1 Ball verloren zu geben. Überall wurde nachgesetzt. Klar muss ich Georg Michel loben, der auf seinem Geburtstag mal eben 3 Tore macht. In bester Torjäger Manier stand er bei Angriffen richtig und zeigte Zielstrebigkeit. Das Mittelfeld um den etwas hinter den Spitzen spielenden Thorben Welp, Benedikt Bußmann und Florian Rahe hat Riesenbeck nicht uns Spiel kommen lassen und unsere Außen Ole Biekötter und Marcel Diekmann setzten sich stark durch, um die Bälle vorher zu bringen. Defensiv standen wir sehr sicher. Unsere Verteidiger gaben sich keine Blöße und hielten den Kasten um Markus Gripskamp sauber. Auch dieser brachte wieder eine ganz starke Leistung. Es war eine geschlossene Mannschaftsleistung. Der Sieg ist absolut verdient. Darin waren sich alle einig. 

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Starker Wind und Regen erschwerten das Spiel in Saerbeck und in der ersten Halbzeit hatten wir unsere Mühe, mit allen äußeren Einwirkungen und mit unserer eigenen Technik. Äußeren Einwirkungen, da der Gegenwind schwer zu berechnen war und Technik da wir viele Abspielfehler oder Stoppfehler machten. So geschehen beim ersten Gegentreffer nach 5 Minuten. Ein Freistoß kommt in den Strafraum und unser Verteidiger tritt über den Ball. Der Falke Angreifer sagt danke und schiebt zur Führung ein. Offensiv kamen wir nicht zur Entfaltung. Oft war der Ball beim zweiten Kontakt wieder weg. Für das 2:0 sorgte erneut ein Freistoß, der aufgrund unserer Passivität den Kopf eines Falke-Stürmers fand und so ins Tor befördert wurde. Da müssen wir aggressiv zum Ball. Wir versuchten weiterhin, mit langen Bällen hinter die Abwehr von Saerbeck zu gelangen und unsere Schnelligkeit auszunutzen, aber entweder waren die Pässe zu lang oder wir machten den Ball nicht fest und verloren ihn direkt wieder. Auch beim 3:0 halfen wir tatkräftig mit. Ein katastrophaler Fehlpass als Rückpass gedacht, ging direkt an einen Saerbecker der Torwart Markus Gripskamp überlief und den 3:0 Pausenstand erzielte. Es war bis zur Pause wie verhext. Wir hatten das Spielgerät, aber es war auf beiden Seiten viel unkontrollierte Zufallspässe dabei. Nur hatten wir nicht das Glück, dass der Ball uns wieder vor die Füße sprang. Anders beim Gastgeber. Kurz geschildert: Wir versuchten das Spiel zu machen, spielten aber zu viele Fehlpässe und verloren zu oft den Ball im Aufbau, Saerbeck machte die Tore. 

Nach der Halbzeitansprache und Richtungswechsel waren wir sofort da. Wir gingen früher drauf und setzten Saerbeck 2 unter Druck. Nach 5 Minuten kam Thorben Welp an den Ball und enteilte den Verteidigern. Trocken legte er am Keeper vorbei zum 3:1 ins Tor. In der Folge zwangen wir Saerbeck in die eigene Hälfte und ließen kaum noch etwas zu. Natürlich hatten wir in der zweiten Halbzeit den Wettervorteil, den Saerbeck in der ersten Halbzeit hatte. Wir waren wesentlich zielsicherer und brachten die Pässe vernünftig an den eigenen Mann. Wir spielten immer besseren Fußball und der Gastgeber klärte. Es fehlte oft nur der letzte Pass. Thorben Welp ließ zwei Gegenspieler stehen und hätte quer legen müssen, aber legte sich den Ball ein wenig zu weit vor. Der Weg war klar. Den Ball hinter die Verteidiger bringen und sie zu Laufduellen zwingen, denn alle unsere Angreifer waren deutlich schneller als die Verteidiger. Diese zogen in letzter Instanz die Grätsche. So geschehen gegen Georg Michel der seinen Verteidiger überlief und nur per Foulspiel gehalten werden konnte. Im Strafraum grätschte der Saerbecker Georg um, aber der Pfiff blieb aus. In der 81. Minute wurde dann Jan Nicklas Bahn geschickt, der allen entlief und ins kurze Eck zum 3:2 abschloss. Nach einem Eckstoß rettete der Falke Keeper mit einer Glanzparade die Führung. Ein Kopfball von Ole Biekötter wäre unter der Latte reingegangen. Nach mehreren Ecken war es dann Ole Biekötter der im Nachsetzen das Leder in den Giebel drosch zum 3:3. Jan Nicklas Bahn hatte zuvor stark vorbereitet. Und es wäre noch mehr drin gewesen. Nach zwei weiteren Ecken bekam Gabriel Stallmeier den Ball 6 Meter vor dem Tor auf dem Fuß. Leider schoss er direkt auf den Keeper. 

Eine ganz starke Vorstellung in der zweiten Halbzeit. Nach einem 0:3 so zurückzukommen und das Spiel um Haaresbreite sogar zu gewinnen ist moralisch gesehen eine grandiose Leistung. Der Weg war teilweise so einfach. Einfach Fußball spielen. Beide Mannschaften hatten so Ihre Mühe mit dem Wind. Erste Halbzeit wir, zweite Halbzeit Saerbeck. In dieser Partie war aber Pfeffer und alle konnten sehen, dass wir nicht verlieren wollten. Alle glaubten daran und haben gekämpft. Vor allem haben wir uns aber auch angeboten und wollten den Ball haben. Das müssen wir nun beibehalten. Es wird niemals aufgegeben. Alle haben in der zweiten Halbzeit noch einmal nachgelegt. So wollen wir auftreten. Unangenehm und bissig. Auch spielerisch haben wir uns gesteigert. Das war heute die passende Antwort auf das BSV Spiel. Alle haben sich den Arsch aufgerissen und sich belohnt. Loben möchte ich unsere Angreifer, die es doch sehr gut gemacht haben. Thorben Welp hat überall auf dem Feld gekämpft, zudem ein starkes Tor erzielt, Jan Nicklas Bahn war ab der ersten Minute seiner Einwechslung voll da und auch im 1 gegen 1 die Nerven behalten. Philip Bensmann hat kaum Zweikämpfe verloren und war immer unterwegs, um anspielbar zu sein. Daran können wir nun anknüpfen!

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Lokalpresse

Die Liga

Drenthe 00034 Kopiebarminia 00010 Kopieb

Bren 00040 Kopiebwesterkappeln b

 

Hopsten 00074 KopiebISV 00116 Kopieb

ladbergen 00023 Kopieblaggenbeck 00056 Kopieb

BSV Logo sw lienen 00074 Kopieb

dickenberg 00023 Kopiebsv halverde

hörstellengerich 00056 Kopieb

Hopsten 00074 KopiebSW Esch 00013 Kopieb